hier stehen zunächst ein AMI 8 Break und ein Visa Super E. Bewegt wurden die mit Sicherheit schon länger nicht mehr.
Gleiches Schicksal hat auch diesen Renault 20 TX ereilt, der ebenfalls schwer angezählt zu sein scheint. Verblüffend allerdings, in Punkto Blech macht der R 20 einen überaus gesunden Eindruck. Von dieser Baureihe übrigens, sind nahezu keine Fahrzeuge mehr erhalten. Laut letztem mir bekannten Stand, waren es bei uns in D gerade noch 2 Fahrzeuge die zugelassen sind, unglaublich das! In F sieht es ebenfalls nur unwesentlich besser aus.
Diese drei stehen hier auf einem Parkplatz einer Wohnsiedlung in Carnoux en Provence. Interessant finde ich allerdings die Kennzeichen, alle Tragen ein 60er Nummerschild, also jeweils Zulassung Oise, Beauvais in der Normandie
Automobile faszinieren mich seit frühen Kindheitstagen. Das gilt insbesondere für Youngtimer und die technisch herausragenden Fahrzeuge aus dem Hause Citroën. Damit sind vor allem jene Fahrzeuge gemeint, deren Entwicklung bis zum Jahr 1975 abgeschlossen bzw. schon weit fortgeschritten war. Also die Zeit vor der Übernahme durch Peugeot. Dieser Blog beschäftigt sich mit allen Aktivitäten rund um dieses Interessensgebiet und damit verbundenen Reisen. Ich sehe den Blog als eine Art "Tagebuch".
Freitag, 13. Juni 2014
64er Ford Mustang...
...gesehen in Sanary sur Mer und in passender Lackierung zur aktuellen Wetterlage.
Die Außentemperatur beträgt gerade um die 42°, von daher wäre die Cabrio-Version wohl auch nicht schlecht gewesen ;-)
Die Außentemperatur beträgt gerade um die 42°, von daher wäre die Cabrio-Version wohl auch nicht schlecht gewesen ;-)
Donnerstag, 12. Juni 2014
Citroën Dyane 6
gesehen in der Nähe von Aix en Provence und in wunderbarem Originalzustand.
Erster Lack, nicht restauriert, Polster nahezu neuwertig, schlichtweg perfekt!
Erster Lack, nicht restauriert, Polster nahezu neuwertig, schlichtweg perfekt!
Sonntag, 1. Juni 2014
hintere Federkugeln DS 19
Die hinteren Federkugeln hatte ich im Zuge der Restauration erneuert, was im Jahre 1997 gewesen ist. Nun habe ich in den letzten 3 Jahren immer wieder mal versucht, die Kugeln zwecks Druckprüfung auszubauen. Leider war mir das bisher nicht gelungen und ich zwischenzeitlich schon der Verzweiflung nahe. Die Kugeln ließen sich einfach nicht lösen, weder mit dem Bandschlüssel, mit dem Kettenschlüssel auch nicht, und selbst die Brachialmethode mit "Hammer und Meißel" fruchtete nicht. Der Grund bestand vor allem darin, dass die Federzylinder sich mitdrehten und auch nicht fixieren ließen, nicht einmal unter vollem Druck auf Höchststufe! Ich hatte mich schon damit abgefunden, die Federzylinder in der Mitte durchtrennen zu müssen, autsch!
Freundlicherweise hat Daniel Perreau mir die Originalwerkzeuge für Citroën-Werkstätten ausgeliehen und ich wagte mich an einen erneuten Versuch.
Auch mit dieser Ausrüstung kam ich zunächst nicht ans Ziel. Der Gegenhalter für die Federzylinder rutschte immer wieder im entscheidenden Moment ab. Dann kam mir die rettende Idee mit dem Zurrgurt, genauer gesagt ein Ratschenzurrgurt mit einer Belastbarkeit von bis zu 2 Tonnen! Im nächsten Anlauf habe ich dann zunächst das Gegenhaltewerkzeug bombenfest fixiert.
Auch danach rutschten die Kugelwerkzeuge noch mehrmals durch, fanden dann aber doch noch allmählich Halt. So ließen die Kugeln sich dann endlich mm für mm aus ihrem festen Sitz lösen :0) Ohne jetzt jammern zu wollen, das war eine echte Plackerei, die sich übrigens ca. 4 Std. je Seite hingezogen hat.
Die Werkzeuge haben sich bei der Aktion jedenfalls ordentlich ins Material gefressen! In diesem besonderen Falle darf ich allerdings behaupten, war mir das jetzt relativ egal.
JUHU, die Kugeln sind los :0)
Als Ursache vermute ich Kontaktkorrosion zwischen Stahl und Aluminium. Immerhin liegen hintere Federkugeln und -zylinder, vollkommen ungeschützt im Spritzwasserbereich. Von daher werde ich bei der erneuten Montage mit Keramikpaste arbeiten.
Also, mein lieber Daniel, nochmals allerbesten Dank :0)
Freundlicherweise hat Daniel Perreau mir die Originalwerkzeuge für Citroën-Werkstätten ausgeliehen und ich wagte mich an einen erneuten Versuch.
Auch mit dieser Ausrüstung kam ich zunächst nicht ans Ziel. Der Gegenhalter für die Federzylinder rutschte immer wieder im entscheidenden Moment ab. Dann kam mir die rettende Idee mit dem Zurrgurt, genauer gesagt ein Ratschenzurrgurt mit einer Belastbarkeit von bis zu 2 Tonnen! Im nächsten Anlauf habe ich dann zunächst das Gegenhaltewerkzeug bombenfest fixiert.
Auch danach rutschten die Kugelwerkzeuge noch mehrmals durch, fanden dann aber doch noch allmählich Halt. So ließen die Kugeln sich dann endlich mm für mm aus ihrem festen Sitz lösen :0) Ohne jetzt jammern zu wollen, das war eine echte Plackerei, die sich übrigens ca. 4 Std. je Seite hingezogen hat.
Die Werkzeuge haben sich bei der Aktion jedenfalls ordentlich ins Material gefressen! In diesem besonderen Falle darf ich allerdings behaupten, war mir das jetzt relativ egal.
JUHU, die Kugeln sind los :0)
Als Ursache vermute ich Kontaktkorrosion zwischen Stahl und Aluminium. Immerhin liegen hintere Federkugeln und -zylinder, vollkommen ungeschützt im Spritzwasserbereich. Von daher werde ich bei der erneuten Montage mit Keramikpaste arbeiten.
Also, mein lieber Daniel, nochmals allerbesten Dank :0)
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