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Samstag, 7. Juli 2012

wo ich einmal dabei bin...

kann ein Ölwechsel ja auch nicht schaden. Leider auf die ganz einfache Art, sprich auf dem Pflaster in der Garageneinfahrt. Im vergangenen Jahr hatte ich erstmalig das PENTOLUB 20W-50 CLASSIS Motoröl von Pentosin verwendet. Wie ich nach dem Ablassen feststellen durfte, wirkte das Öl noch sehr frisch und roch auch kein bisschen aggressiv. Für meinen Geschmack hätte es diese Saison noch bestens seinen Dienst erfüllt.

Donnerstag, 24. März 2011

jetzt schnell noch ein Motorölwechsel...

... und der Start in die neue Saison kann beginnen. Erschrocken war ich wieder beim Anblick der Ölablassschraube. Was ich da sehen konnte, war nicht wirklich erfreulich. Metallspäne nämlich, und gar nicht einmal so ganz kleine. Das ist angeblich aber normal, sagen zumindest die Experten. Daher ist mir auch zwischenzeitlich klar, warum moderne Öle unsere alten Motoren auf Dauer zerstören. Mehr dazu im nächsten Post. Die Ölablassschraube wollte ich eigentlich erneuern. Nach genauerer Betrachtung war festzuhalten, diese Schraube war aus der gleichen "Butter-Käse" Legierung wie die meisten Nachfertigungen. Also habe ich dann doch wieder das jahrzente alte Originalteil verwendet! Oft wurde hier schon die Frage nach der Ölmenge gestellt. Also, auch ich habe keine 4 Liter Öl eingefüllt bekommen. Nach ca. 3,6 Litern stand der Ölpegel bei Max am Ölmessstab.










Die ewige Frage nach der Ölsorte...

...hier habe ich erstmalig auf die zahlreichen Ratschläge der Experten gehört. Will sagen, Motorenöl für Klassiker verwendet. Grund dafür ist, die 58ger DS hat noch keinen Ölfilter. Die Additive moderner Öle halten nämlich die Schmutzpartikel in der Schwebe, damit der Ölfilter die Partikel auffangen kann. In der Vergangenheit hielt ich das für nebensächlich und habe einfach häufiger das Motoröl gewechselt. Bis ich dann im Januar einen baugleichen Motor mit kapitalem Lagerschaden gesehen habe. Der Grund für diesen Schaden war selbst für den Laien schnell erkennbar. Die Schmutzpartikel haben nämlich einfach die Ölkanäle der Kurbelwellenlager verstopft. Klassikeröl hat genau diese "Schwebeadditive" nicht, so können sich die Schmutzpartikel in der Ölwanne absetzen um eine Verstopfung der Ölkanäle zu vermeiden. Also liebe Oldtimerfreunde, hier sollte man wirklich nicht am falschen Ende sparen.